Die magische Anziehung zwischen Autisten und mir

Wie ich herausgefunden habe, dass ich die Begleitung von Autisten und deren Familien so liebe


Bei den Nonnen auf der Klausur –> mein freiwilliges soziales Jahr


Den Begriff Autismus habe ich das erste Mal so ganz bewusst im Jahr 2003, bei meinem freiwilligen sozialen Jahr kennengelernt.

Ich lebte und arbeitete zu dieser Zeit in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung. Mein kleines Zimmer befand sich bei den Nonnen auf der Klausur.

In der Wohn-Gruppe, in der ich eingesetzt WAR wohnte unter anderem ein 13-jähriger Junge, er war eigentlich die ganze Zeit in seiner eigenen Welt, nahm von sich aus keinen Kontakt zu anderen auf.

Zwei kleine Hände, die im Licht der Sonne, welches durch eine gepunktete Scheibe einfällt, spielen
Der besondere Blick für Details

Ich erinnere mich so gut daran, wie er zum Beispiel total fasziniert mit flatternden Handbewegungen und nach vorn und hinten wackelndem Oberkörper in der Ecke eines Zimmers vor einem einfallenden Lichtstrahl saß und sich so sehr darüber freute, wie die kleinen, aufgewirbelten Staubkörner im Licht funkelten und glitzerten.

Wenn ich ihn in solchen und ähnlichen Momenten erlebte, fühlte ich mich immer eingeladen mit in diesen Zauber einzutauchen.

Dieser Junge hatte einfach einen ganz besonderen Blick für Details und Ästhetik.

Im Alltag sprach er nicht, außer hier und da mal etwas Echolalie, wenn er Wörtre oder Sätze, die für ihn einen besonders interessanten Reiz hatten, direkt nachsprach, ohne dass das für ihn eine kommunikative Funktion gehabt hätte.

Ganz besonders geflashed war ich, als ich zum ersten Mal sein Zimmer betrat und seine Wände sah, einrichtungsmäßig gab es nur das nötigste: Ein Bett, ein Schrank, einen Tisch.

Das war keine Sparmaßnahme, sondern eine bewusst-gewählte reizarme Umgebung, in der er sich sehr wohl fühlte.

Als dann aber mein Blick auf die Wände fiel, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus:

Die Tapete war übersät von Schimpfwörtern, die in etwas krakeliger Schrift, unterschiedlichen Farben und Größen ringsherum verteilt waren.

Ich erfuhr, dass dies alles Wörter waren, die in der Schule besonders viel Aufmerksamkeit erregten und die er sich auf diese Art einfach mit nach Hause gebracht hatte.

Über diesen Jungen schreibe ich später noch mehr...

Reise in die Kindheit


Wenn ich mich jetzt so zurück erinnere, hatte ich seit der Grundschule immer auch sehr gute Freunde, die ein bisschen „kleiner Professor“ waren.

Freunde, die richtig viel auf dem Kasten hatten, in großen Gruppen eher still waren, mega interessantes Wissen im Unterricht teilten (auch wenn das vielen Lehrern oft zu viel war) und einfach so irre inspirierend waren.

bunte Fische im glasklaren, blauen Wasser, Quelle: Canva
Gemeinsam Fische im Aquarium bestaunen

Wir haben gemeinsam:

  • Zeit im Wald verbracht

  • Lego gebaut

  • Wissensmagazine und Bücher durchstöbert

  • Fische im Aquarium bestaunt

  • Schülerzeitungen produziert



Diese Freundschaften ergaben sich völlig organisch, ich fühlte mich so reich beschenkt und konnte gar nicht verstehen, warum sie es in der Klassengemeinschaft so schwer hatten.

Als ich etwas älter war, half ich einem Nachbarsjungen bei den Schulaufgaben, auch er lebte irgendwie in seiner eigenen Welt. Es war schon eine kleine Herausforderung, ihm das Lernen Schmackhaft zu machen, aber ich bekam das prima hin und so kam er auch wieder in der Schule mit.

Ich nahm langsam wahr: Irgendwas ist da mit mir… irgendwas ist anders als bei anderen, ich nehme irgendwie auf eine andere Art und Weise Kontakt zu meinen Mitmenschen auf.


Wieder zurück beim freiwilligen sozialen Jahr:


Bei Ausflügen und auch im Gruppenalltag merkte ich schnell, dass der autistische Junge sich erstaunlich leicht von mir zu bestimmten Aktivitäten motivieren ließ.

Das war schon ziemlich besonders.

Wenn ich zum Beispiel vorschlug, spazieren zu gehen, war für ihn sofort klar, dass er mit wollte. Er flog förmlich komplett selbständig in seine Schuhe und die Jacke rein, wohingegen das in anderen Situationen für meine Kollegen auch schon mal sehr schwierig war.


Ich kann mich an keine Situation erinnern, in der ich mit ihm an meine Grenzen gekommen wäre und hörte von meinen Kollegen oft:

„Boah, Eva Du machst das mit so einer Ruhe, Geduld, Klarheit und Wertschätzung.“

Eva, lächelnd mit hellblauem Oberteil und Schmetterlings-Kette
"Ich hab Dich lieb"

An dem letzten Arbeitstag meines freiwilligen sozialen Jahres brachte ich den Jungen ins Bett – wie gesagt, ich hatte ihn bis dato noch nie sozial-motiviert sprechen hören, wir waren in seinem Zimmer, an dessen Wänden die ganzen Schimpfwörter standen.

Er hatte seinen Schlafanzug an, lag eingemummelt im Bett und als ich ihm gute Nacht sagte und mich verabschiedete, sagte er total klar und deutlich mit ganz viel Sanftheit in der Stimme:

„Ich hab Dich lieb, Eva!“

Ich glaub mein Herz blieb für einen Moment stehen und ich konnte gar nicht glauben, was hier gerade passiert war.

Das war einfach so ein wundervolles Abschiedsgeschenk, das ich für immer in meinem Herzen aufbewahre.


Wie sollte es also weitergehen mit mir?

Wohin mit meinen Talenten?

Ich orientierte mich und fand heraus, dass es die staatlich anerkannte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin gibt. Eine dreijährige Vollzeitausbildung:

Ein kunterbunter Mix aus:

Pädagogik, Psychologie, Medizin, Psychatrie, Pflege

=> Ganz viele praktische Methoden

=> ein umfassendes theoretisches Fundament

Vor Beginn der Ausbildung kam in mir die Frage hoch, ob sich vielleicht meine Intuition mit zu viel theoretischem Wissen „überdecken“ würde.

Mein Ausbildungsleiter sagte, dass er diese Sorge sehr gut verstehen kann – er beruhigte mich aber und sagte dann, dass ich einfach durch diese Ausbildung lernen werde, das was ich sowieso schon intuitiv richtig mache, auch im Arbeitsteam und bei den Leistungsträgern begründen kann und dass ich mich schon auf so viele neue Impulse freuen kann, die ich durch diese Ausbildung mit einpacken werde.

Also legte ich los!

Dann war es Zeit für das erste Praktikum und ich besuchte eine Klassenkameradin zur „kollegialen Fallberatung“ in der Einrichtung, in der sie gerade ihr Praktikum machte.

Wir waren mit dem formellen Teil fertig und standen noch vor der Eingangstür, als ich plötzlich

Mädchen sitzt in der Natur (Sand und Wiese), Quelle: Canva
...die sind immer für sich - mehr wirst Du von denen nicht mitbekommen...

hinter dem Zaun, an dem wir standen, auf dem Außengelände ein paar Kinder im Sandkasten spielen sah.

Ich fragte: „Oh, wer sind die denn?“

Meine Klassenkameradin sagte: „Das sind die Kinder mit Autismus, die sind immer so ganz für sich – mehr wirst Du von denen nicht mitbekommen.“

Wir sprachen noch ein paar Momente, und auf einmal klebten alle 5 Kinder direkt bei mir am Zaun und guckten mich neugierig an.

Meiner Klassenkameradin und ihre Anleiterin staunten Bauklötze, so was hatten sie noch nie erlebt und ich dachte direkt an den kleinen Jungen aus meinem freiwilligen sozialen Jahr.

Wie ging es weiter?

Egal in welcher Einrichtung ich arbeitete, immer war es so, als hätte ich eine direkte Standleitung zu den Autisten.

Und es wurde mir mit und mit immer bewusster:

Ich konnte so wunderbar zwischen den Autisten und den Nicht-Autisten vermitteln.

Selbst bei kurzen Praktika gab es auf diese Weise so viel Chancen, Impulse in die Systeme zu geben, die ein so viel entspannteres Miteinander ermöglichten.

Auch bei meinem Nebenjob, dem Familien Entlastenenden Dienst für Familien mit Kindern mit Behinderung, freute ich mich immer so sehr, wenn ich einen Einsatz in einer Familie hatte, wo es ein autistisches Kind gab.

Es war wie Magie und einfach wundervoll, herzerwärmend, sowohl für mich, als auch für die Menschen, die ich begleitete.

Die Mütter von den autistischen Kindern standen so oft mit Tränen in den Augen vor mir und bedankten sich von ganzem Herzen.

Bis dahin hatten sie kaum das Gefühl, dass da eine Beziehung zwischen ihnen und dem Kind war, und auf einmal fiel es ihnen immer leichter, ihr Kind zu sehen und zu fühlen – auf seine ganz besondere Art.

Und natürlich war es auch für die Kinder eine riesige Erleichterung, endlich „mit der richtigen Brille“ gesehen zu werden.

Eine große Chance

Nach der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin hatte ich die mega Chance, zusammen mit einem wundervollen Kollegen, eine neue Arbeitsgruppe für Menschen mit starken Verhaltensauffälligkeiten aufzubauen, auch hier waren einige Mitarbeiter mit Auffälligkeiten aus dem Autismus-Spektrum mit dabei.

Mann umspannt eine beladene Palette mit durchsichtiger Folie, Quelle: Canva
Verpackungsbereich

Meine Aufgabe war es ja natürlich nicht nur, dass die Menschen dieser Gruppe die anfallende Arbeit erledigten, sondern auch, die Menschen durch die unterschiedlichen Phasen der Gruppenbildung zu begleiten.

Das war richtig spannend und ich staunte so, was da alles möglich ist, wenn man jeden einzelnen Menschen mit seinen individuellen Fähigkeiten, Talenten sieht und so, ganz ressourcen-orientiert und auf Augenhöhe, die Gruppen-Entwicklung begleitet.

  • Wem machen welche Arbeitsschritte besonders viel Freude?

  • Wer braucht gerade mehr Ruhe, wer weniger?

  • Wer sitzt gern neben wem?

  • Wer arbeitet lieber im Team und wer (zeitweise) lieber alleine?

  • Wer braucht ein klares Ziel, an dem er sich orientieren kann und was ihn motiviert?

  • Wer wird durch Ziele ungünstig gestresst und arbeitet lieber ganz in seinem eigenen Takt?

  • ...

In dieser Gruppe gab es schon nach wenigen Monaten so eine wundervolle Gruppendynamik:

Die Mitarbeiter begannen sich immer selbstverständlicher und eigenverantwortlicher gegenseitig zu helfen, wenn irgendwas nicht so richtig lief.

Sie tauschten eigenverantwortlich ihre Aufgabenbereiche, wenn sie mal etwas Abwechslung brauchten und gemeinsam hatten wir eine Menge Spaß bei der Arbeit.


Gleichzeitig spürte ich auch, dass auch ich bereit war, wieder Neues zu lernen und so begann ich neben meiner Vollzeitstelle die 3-jährige Abendschulausbildung zur Heilpädagogin:

„Die Aufgabe der Heilpädagogik ist es, Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. Verhaltensstörungen oder mit geistigen, psychischen, körperlichen und sprachlichen Beeinträchtigungen sowie deren Umfeld durch den Einsatz entsprechender pädagogisch-therapeutischer Angebote zu helfen. Die betreuten Personen sollen dadurch lernen, Beziehungen aufzunehmen und verantwortlich zu handeln, Aufgaben zu übernehmen und dabei Sinn und Wert erfahren. Dazu diagnostizieren Heilpädagogen vorliegende Probleme und Störungen, aber auch vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten der zu betreuenden Personen, und erstellen individuelle Förder- und Behandlungspläne. Durch geeignete pädagogische Maßnahmen fördern sie die Persönlichkeit, die Eigenständigkeit, die Gemeinschaftsfähigkeit, den Entwicklungs- und Bildungsstand sowie die persönlichen Kompetenzen der zu betreuenden Menschen. Darüber hinaus beraten und betreuen sie Angehörige oder andere Erziehungsbeteiligte, zum Beispiel in Problem- und Konfliktsituationen.“ (Quelle: Bundesagentur für Arbeit: Heilpädagoge/Heilpädagogin)



Eine neue Tür tat sich auf:

Nach einer Weile hatte ich das Gefühl, dass in der Werkstatt für Behinderte für mich die Arbeit getan war und schon taten sich neue Türen auf:

Ich bekam die Stelle der stellvertretenden Leitung bei Autdoor dem ganz neu gegründeten freizeitbegleitenden Fachdienst für Menschen mit Autismus!!

Allein beim Lesen des Konzepts und der Leistungsvereinbarung mit den Trägern schossen mir die Tränen in die Augen.

Es war einfach so schön zu sehen, was hier für die Familien mit autistischen Kindern auf die Beine gestellt wurde.

Zunächst einmal wurde ich im angrenzenden Autismus-Therapie-Zentrum (ATZ) einige Wochen eingearbeitet.


Da die Leitung vom freizeitbegleitenden Fachdienst in Mutterschutz ging, hatte ich dann die Verantwortung für alle leitenden Aufgaben:

autistisches Kind sitzt im Schneidersitz auf dem Boden und dreht eine blaue Kugel, Quelle: Canva
Kreiseln, Drehen, wiederkehrende Muster, die beruhigend wirken
  • in Bezug auf die Mitarbeiter: Aquise, autismusspezifische Ausbildung und laufende Weiterbildung

  • in Bezug auf die Familien: Erstkontakt, Anamnese, Bedarfserhebung und Ämter-Kontakte zur Leistungsübername

  • Zuordnung und Zusammenführung der Mitarbeiter mit den passenden Familien

  • Absprachen mit den Therapeuten des ATZs, damit die Therapie-Inhalte durch meine Mitarbeiter in das häusliche Umfeld generalisiert werden konnten

  • Organisation und Durchführung von Gruppenangeboten und Ferienfahrten

  • persönliche Begleitung von stark verhaltensauffälligen autistischen Kindern und deren Familien, bis ich hier einen meiner Mitarbeiter einsetzen konnte

  • Projektgestaltung mit Geschäftsführung und Vorstand



Und: Im Rahmen dieser Stelle durfte ich eine Vielzahl von mega interessanten Weiterbildungen besuchen, alle rund um das Thema Autismus und grenzüberschreitende Verhaltensweisen.

Hier fand ich zum Beispiel auch raus, dass ich ein toller Telefon-Joker bin ;)

Kind mit vor der Brust verschränkten Armen und herabgesenktem, mürrisch wirkendem Blick, Quelle: Canva
Keinen Zentimeter weiter!!!

Wenn eine*r meiner Mitarbeiter*innen zum Beispiel mit ihrem Klienten draußen auf dem Spielplatz war, und der Klient auf einmal blockierendes Verhalten zeigte (sprich: sich einfach keinen Zentimeter mehr bewegen ließ), wurde ich angerufen und fand sogar aus der Ferne eine super Lösung, um hier wieder Schwung rein zu bekommen ;)



Und was ich auch liebte:

In den Familien mit den stark verhaltensauffälligen autistischen Kindern, bei denen ich persönlich die Freizeitbegleitung übernahm, mitzuerleben, wie auf einmal so ein schönes Gefühl von Miteinander innerhalb der Familien entstand.

Das war natürlich auch für die Geschwisterkinder immer eine riesige Erleichterung.


Es fühlte sich so an, als hätten sie alte, schwere Ketten abgelegt.


Als meine Kollegin aus ihrem Mutterschutz zurück kam, hatte ich ca. 60 Familien mit passenden Freizeitbegleiter*innen und es war einfach so klasse, auch hier die Entwicklungen zu sehen und zu staunen, was alles Möglich ist.



Meine Vision

Eva steht mit einem großen Schild vor der Eingangstür ihres Restaurants Pfannenzauber. Auf dem Schild ist das verschnörkelte Logo zu sehen
Am 04. September eröffnete ich das vegane Restaurant Pfannenzauber in Aachen

Nun: Meine Kollegin war ja wieder zurück und ich hatte im Frühjahr 2010 die Vision von einem veganen Restaurant, in dem auch inklusiv gearbeitet wird (Menschen mit und ohne Behinderung).

Das Konzept stand ruckizucki und am 04. September 2010 öffneten zum ersten Mal die Türen des Pfannenzaubers in Aachen.

Zunächst einmal fokussierte ich mich darauf, dass der laufende Betrieb sich einspielte, dazu gehörte natürlich – genauso wie in der Werkstatt für Behinderte – das Team durch die Gruppenphasen zu begleiten und auch die Gäste mit in dieses „Wir-Gefühl“ mit zu integrieren.

Und dann machten die ersten Menschen mit Behinderung ihre Schulpraktika bei uns, später gab es dann auch eine Kooperation mit einem Arbeits-Inklusions-Dienst.

Im Jahr 2016 wurde ich ja dann Mama und verkaufte mein Restaurant in super-gute Hände.

Was für eine Überraschung!!

Als ich dann ein paar Monate später wieder im Pfannenzauber essen ging, war die Freude riesig:

Einer der autistischen Mitarbeiter aus der Werkstatt für Behinderte, für den ich mir immer so sehr einen Arbeitsplatz in einem Restaurant gewünscht hatte, hatte zwischenzeitlich einen Arbeitsplatz im Pfannenzauber gefunden.

Der Hammer!!!

Für mich war jetzt erst mal nicht mehr an Arbeit zu denken – „Nestpflege“ und Kuscheln mit meinem Baby war angesagt und 2018 kam dann unser zweiter Sohn auf die Welt.

Als ich dann 2019 ganz langsam wieder freiberuflich als Heilpädagogin mit Workshops und Seminaren zum Thema Achtsamkeit anfing, rate mal, ob da Autisten mit dabei waren…?

Na klar!!

Und rate mal, ob auch jetzt Autisten und deren Angehörige meine Beratung (am Telefon, via Zoom und/oder in Bewegung in freier Natur) in Anspruch nehmen…?

Na klar!!

Ein Kind guckt durch eine Milchglas-Scheibe und hält die Hände so vor's Gesicht, dass es besser durchgucken kann, Quelle: Canva
Türen öffnen, Licht in den Nebel bringen

Ich bin so glücklich und fühle so viel Dankbarkeit, diesen Weg zu gehen und da meinen Teil beitragen zu dürfen:


Für die Menschen, die sich gerade selber in einer Herausforderung/Krise befinden und natürlich auch für ihr gesamtes soziales Umfeld.

Einfach herrlich!! :)

Hier findest Du, wenn Du weiter runter-scrollst, auch Auszüge aus meinen Arbeitszeugnissen.

Du möchtest mehr über meine aktuelle Arbeit wissen?

Dann guck mal hier.


Ich hoffe, Dir hat die kleine Reise zu meinen Erlebnissen mit Autisten gefallen.

Vielleicht kommen Dir jetzt dazu Fragen und/oder eigene Geschichten?


Schreib einfach alles hier in die Kommentare.


Und:

Ich freue mich natürlich immer mega doll, wenn Du mir hier unter dem Artikel ein „Herz“ da lässt! :)

Deine Eva


Eva steht strahlend, als "Seppel" verkleidet mit einer Limo in der Hand
2004: Auf der Karnevalsfeier der Werkstatt für Menschen mit Behinderung



Hier kommen meine beiden liebsten Filme zum Thema Autismus,

ich habe sie gefühlt schon 1000x geguckt :)






Logo Eva Istas Lebensfreude
Claim "Her mit dem schönen Leben!"


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